Feng Shui Classic

Die Matrix der Erde, Teil 1

Über meine gewagte Hypothese, dass die „Fliegenden Sterne“ sich mit den quantenphysikalischen Prinzipien gut erklären lassen, haben Sie in dem Beitrag „Bauperiode“ bereits gelesen.

Die Erfahrung der Beratungen, die ich in den letzten 2-3 Jahren gemacht habe, ermutigt mich diese Hypothese noch weiter zu entwickeln und empirisch zu untermauern.

In einer mehrteiligen Reihe möchte ich Ihnen meine Erfahrungen, Beobachtungen und persönliche Schlussfolgerungen gerne näher bringen, um so eine weitere Diskussion über zeitgemäße Feng Shui Anwendung anzuregen.

Warum nehmen Menschen eine Feng Shui Beratung in Anspruch?

Die Gründe sind sicher vielfältig, doch ein großer Teil der Beratungen kommt zustande, weil Menschen ein oder mehrere Probleme mit und in den eigenen vier Wänden haben. Wenn alles bestens läuft, warum sollte ein Feng Shui Berater gerufen werden? Schließlich gehen wir auch nicht zum Arzt, um ihm mitzuteilen, dass es uns gut geht.

Ein weiterer Teil der Feng Shui Kunden braucht eine Beratung, weil ein neues Haus gebaut oder eine neue Wohnung gesucht wird. Hier liegen (noch) keine Probleme an der Tagesordnung, doch die Menschen haben trotzdem das Bedürfnis sich fachkundig beraten zu lassen, damit „alles gut wird“. Spüren sie vielleicht, dass im künftigen Zuhause nicht nur Freude auf sie wartet?

Normalerweise erstelle ich keine genauen Statistiken über die durchgeführten Beratungen, doch manchmal fallen mir bestimmte Zusammenhänge oder Muster in den Beratungen eindeutig auf. So kamen in den letzten 2-3 Jahren bestimmte Sternenkombinationen besonders häufig vor. So häufig, dass fast jede zweite Beratung davon betroffen war. Ich komme mir schon manchmal so vor wie in dem bekannten Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Ich überlegte, warum das so passieren kann. Zuerst dachte ich an das klassische Resonanzprinzip: ich bekomme die Beratungen, weil das Muster der Probleme und Anliegen mit mir selbst etwas zu tun hat. Klar ist es schwer für sich selbst eine Analyse und Interpretation der Fliegenden Sterne zu machen, doch in dem Fall bin ich mir sicher: die immer wieder vorkommenden Sternenkombinationen haben keinen direkten Bezug zu meinem Privatleben. In meinem Haus habe ich sie auch nicht.

Wenn diese Kombinationen nichts mit mir persönlich zu tun haben, dann mit wem sonst? Hier greife ich wieder auf die Theorie der Raumzeit, in der ein Ort untrennbar mit der Zeit verbunden ist. Wenn ich dazu dem zeitlichen Ansatz aus Feng Shui folge, der einer Zeiteinheit (z.B. der 20-jährigen Periode) bestimmte Qualitäten (der Fliegenden Sterne) zuordnet, dann müssten sie sich an einem Ort auch manifestieren. Einfacher formuliert, zu jeder Zeit herrschen bestimmte Stimmungen, in denen wir leben. Diese Stimmungen unterstützen bestimmte Lebens- und Handlungsweisen und wir werden mit ihnen konfrontiert.

Wenn also bestimmte Sternenkombinationen immer wieder bei Beratungen vorkommen, dann spiegeln sie die Stimmung der Zeit und der Gesellschaft wider.

Nun sind sie sicher neugierig zu erfahren, um welche  Sternenkombinationen es geht. Doch das verrate ich erst in der nächsten Folge.

Bis dahin gute Zeit,

Ihre Hedwig Seipel

 

Bildquelle: Wikipedia/I, Clayoquot

25.09.2011     4 Kommentare    

4 Kommentare zu “Die Matrix der Erde, Teil 1

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  2. Bruno

    […] dem ersten Teil der Serie über die „Fliegenden Sterne“ als Matrix der Erde wissen Sie, dass ich in meinen Feng Shui Beratungen auffällig häufig mit […]
    +1

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